Raucherinnen und Raucher, die Nichtraucher geworden sind, 

sind für mich wie Sieger zu sehen und zu ehren. 

Sie können zu recht stolz auf sich sein. Denn sie haben es geschafft: die Sucht besiegt!

Darum macht es mir zu schaffen, wenn ich höre, dass jemand wieder rückfällig geworden ist, oder es aus eigener Kraft noch gar nicht geschafft hat.
Oder auch, wenn jemand resigniert und meint, er müsse bis ans Lebensende Raucher bleiben.

Meine Geschichte

Vor über 30 Jahren habe ich als Student selber noch geraucht. Dann wollte ich frei werden, gesund bleiben - und vor allem, in meinem Beruf ein gutes Vorbild abgeben.

Der erste, blauäugige Versuch aufzuhören scheitete jedoch krass.

Weil ich keine Lust hatte, mich beim Rauchen aufhören herumzuquälen, habe ich begonnen zu forschen, wie die Mechanismen und Zusammenhänge beim Rauchen sind.

Denn eins war mir klar: Ich wollte es leicht hinbekommen.

Kurz gesagt: Es hat dann bei mir super geklappt. Ich habe keine Zigarette mehr angerührt.

Als ich mich 1993 mit meiner Praxis für ganzheitliche Therapie selbstständig machte, hatte ich bereits einige Jahre als - nichtrauchender - Pastor und Krankenhausseelsorger hinter mir.

Mein Wunsch war nun, authentisch zu leben und zu arbeiten, ganzheitlich und frei therapeutisch arbeiten zu können und mich weder der Schulmedizin noch der Kirche anpassen zu müssen.

Als ich merkte, das meine Entdeckungen auch für andere - noch Raucher - von Bedeutung sind, habe ich ein paar Jahre später begonnen, ein Programm aus meiner Forschung zu entwickeln, das auch für andere diese Erfahrung ermöglicht. Denn leicht mit dem Rauchen aufhören kann schließlich jeder - wenn er weiß, wie es geht. 

Zuerst bot ich dieses Programm im Kursform nur für meine Patienten an.

Nach einiger Zeit rief die AOK mich an und berichtete mir, dass so viele ihrer Mitglieder begeistert von ihrem Erfolg mit meinem Programm berichten und jetzt gerne eine Kostenbeteiligung der Krankenkasse hätten. 
Erst scheute ich meinen zusätzlichen Arbeits-Aufwand, zumal die Kostenerstattung der Kassen gering ist. 

Nach dem dritten dieser Anrufe, erklärte ich mich bereit, den Kurs zur Prüfung einzureichen und zertifizieren zu lassen.

Daraus ist inzwischen das entstanden, was Du auf diesen Seiten findest. 

Mein Kurs-Programm "Rauchen aufhören - jetzt!" basiert auf dem von mir begründeten Systomik-Prozess. 

Dieser Kurs wurde 2014 auch von der Zentralen Prüfstelle Prävention in Essen als zertifiziert gelistet.

Die Zertifizierung bescheinigt zum einen die Qualität und Wirksamkeit des Kurses.
Außerdem bekommen gesetzlich Versicherte unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Kurskosten erstattet.

Seit 2018 biete ich den gleichen Kurs nur noch als Live-Online-Kurs mit eigenem Mitgliederbereich an. Hierfür läuft das Zertifizierungverfahren noch.

Als Experte im Rundfunk

Der Erfolg der Kombination von Kurs und Hypnose

2007 kam der Westdeutsche Rundfunk (WDR) zum ersten mal auf mich zu und bot mir an, bei einem "Wettbewerb" mitzumachen: Raucherentwöhnung im direkten Vergleich. Ein Hörer sollte mit dem gerade neu auf den Markt gekommenen Mittel Champix ® aufhören, ein weiterer mit Nikotinpflastern. Für eine dritte Hörerin war  Hypnose die vorgeschriebene Methode zum Aufhören, der anschließende Kurs war für sie erforderlich, um den Erfolg dauerhaft zu sichern.

Der Hörer, der die Champix ® - Tabletten im Wert von 300€ zur Verfügung gestellt bekam, hat das Medikament nach wenigen Tagen nicht mehr eingenommen. Die Nebenwirkungen waren zu gravierend.

Der Hörer mit den Nikotinpflastern hat nach wenigen Tagen die restlichen Pflaster entsorgt. Seine Erkenntnis war: "Ich kann doch nicht die Sucht mit dem Suchtmittel bekämpfen!"

Einzig die Hörerin, die mir zugewiesen war, hat mit Hilfe meiner Hypnose ganz leicht aufhören können.
Der anschließende Kurs ist erforderlich, da hier das gelernt, erkannt und eingeübt wird, was gebraucht wird, wenn die Wirkung der Hypnose aufhört.

Portrait Thomas Karow

Wenn Rauchverbote, dann lieber Nichtraucher

WDR2 Arena am 3.1.2008Die 

In der Sendung "Arena" geht es immer um ein Thema, zu dem Experten ins WDR-Studio in Köln eingeladen werden.

Während der Sendung können Hörer anrufen, Fragen stellen und mitdiskutieren.

Als Experte für Raucherentwöhnung und als Nichtraucher-Coach war ich als einer von drei Gästen zum Thema "Recht auf Rauchen" eingeladen.

Das Interesse an diesem Thema war so groß, dass teilweise die Telefonleitungen zusammenbrachen.

In der Sendung ging es vor allem um das Passivrauchen in Gaststätten und die gesetzliche Neuregelung in Nordrhein-Westfahlen.

Wichtig war mir, deutlich zu machen, welche Kriterien es für Hilfen gibt, die das Aufhören mit dem Rauchen erfolgreich machen.

Als echte Nichtraucher sind auch die ehemaligen Raucher froh, dass sie in Gaststätten rauchfrei essen und trinken können.

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