Smiley Sonne
Jun 18

Worauf freust Du Dich schon, wenn Du mit dem Rauchen aufhören wirst?

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Du hast gute Gründe

Natürlich hast Du Gründe, weshalb Du mit dem Rauchen aufhören willst.

Du erlebst vielleicht gesundheitliche Einschränkungen, Deine Kondition lässt zu wünschen übrig oder Dir geht ganz einfach das Geld aus.

Gründe in Vorteile verwandeln

Damit Du aus Deinen Gründen positive Kraft für Deine Motivation ziehen kannst, schlage ich Dir vor, alle Deine Gründe in Vorteile zu verwandeln: Möchtst Du wieder besser Luft bekommen? Bist Du darauf aus, in der Sportgruppe wieder vorne mitzumischen? Oder freust Du Dich schon darauf, noch in diesem Jahr einen Urlaub zu genießen, den Du Dir bisher nicht leisten kannst?

Die Motivation entscheidet

Je höher Du motiviert bist, mit dem Rauchen aufzuhören, um so  wahrscheinlicher ist nachweislich Dein erfolgreicher Wechsel zum Nichtraucher-Sein.

Zur Motivation helfen übrigens alle Vorteile, die Du finden kannst. Wenn Du mal nach allen für Dich wichtigen positiven Folgen des Nichtraucherseins suchst, wirst Du wahrscheinlich bald Vieles auflisten können.

Freu Dich an Deiner Liste

Ich empfehle Dir diese Liste auch schriftlich festzuhalten. So kannst Du Dich nach dem Ausstieg, wenn Dir einmal Zweifel kommen sollten, leicht stabilisieren: Ein Blick auf die Liste bringt die Gewissheit, dass wirklich viele Vorteile auf Dich warten, wenn Du den Ausstieg durchhältst.

Halte die Liste immer bereit, egal ob zu Hause oder unterwegs – auch jetzt schon in der Zeit der Vorbereitung. Denn so hast Du jederzeit die Möglichkeit, neu gefundene Punkte zu ergänzen, gleich wenn sie Dir einfallen. Außerdem wirst Du so in der Vorbereitungsphase positiv auf Deinen Ausstiegstermin eingestimmt.

Mit dem Rauchen aufhören: Die Belohnung

Denn die ganzen Vorteile, die Du gefunden hast, stellen schließlich ganz natürliche Belohnungen dar, die Du automatisch erhältst, wenn Du bei Deiner Entscheidung bleibst, Nichtraucher zu sein.

Der erste Schritt ist getan

Übrigens: Solltest Du Dich dazu entschließen, an einem Kurs zur Raucherentwöhnung teilzunehmen, so hast Du mit Deiner Liste bereits einen tollen Einstieg. Also: Worauf freust Du Dich schon?

Jul 13

Durch Inhouse-Kurs zum Nichtraucher werden – Vorteile für alle

By Thomas Karow | Allgemein

Inhouse-Kurse können Schichtdienst berücksichtigen

Musst Du viel Kraft und Zeit für Deine Arbeit aufbringen? Arbeitest Du vielleicht sogar im Schichtdienst oder zu Zeiten, an denen die meisten anderen Leute frei haben?

Dann ist es für Dich vermutlich gar nicht möglich, an einem normalen Kurs zur Raucherentwöhnung teilzunehmen. Denn die finden wöchentlich und meist in den frühen Abendstunden statt.

Doch Rauchen ist nicht nur eine Privatsache. Es greift vielfach in den Arbeitsbereich hinein:

Rauchen stört den Arbeitsprozess

Schon bevor ein Raucher seine nächste Zigarette anzündet, wird er durch Gedanken ans Rauchen, durch innere Unruhe und Unkonzentriertheit bei seiner Arbeit gestört.

Außerdem entsteht  Unruhe im Arbeitsbereich, wenn der Raucher für eine Zigarettenpause seinen Arbeitsplatz verlässt. Denn jedesmal, wenn jemand nach dem gerade pausierenden Raucher fragt, werden andere bei ihrer Arbeit gestört.

Nicht zuletzt fallen Nichtraucher seltener durch Krankheit aus und sind belastbarer, weil sie gesünder leben.

Nichtraucher werden durch den Chef

Viele Chefs sehen inzwischen diese Vorteile. Sie erkennen auch, dass sie selbst etwas tun können, um ihre Mitarbeiter beim Nichtraucherwerden zu unterstützen. Sie können den Mitarbeitern dabei helfen, ihre bekanntlich stark gesundheitsschädigende Sucht aufzugeben und gesünder, zufriedener und länger zu leben. Wie?

Zum Beispiel mit einem betrieblich unterstützten Firmen-Inouse-Kurs.  Der wichtigste Beitrag des Arbeitgebers liegt dabei im organisatorischen Bereich. Wenn der Kurs im Betrieb stattfindet  und dabei die Zeiten so gewählt werden, dass es zum Schichtdienst passt, kann jeder – selbstverständlich freiwillig – daran teilnehmen.

Wenn der Arbeitgeber noch mehr tun möchte, kann er sich an den Kosten beteiligen – viele Arbeitgeber tun dies bereits. Nach Abzug des Krankenkassenanteils  muss der Raucher oft nur noch die Zeit und seine Bereitschaft und Energie einbringen.

Qualität entscheidet über den Erfolg

Doch Vorsicht: Seminar ist nicht gleich Seminar. Ein Tagesseminar scheint zwar eine komfortable Lösung, bringt jedoch nicht immer den gewünschten Effekt.  Denn letztendlich kommt es darauf an, dass die Mitarbeiter langfristig Nichtraucher bleiben.

Deshalb sollten bei der Qualität des Angebots keine Kompromisse gemacht werden. Sprich als Mitarbeiter doch einfach mal mit Deinem Chef.

Alle können gewinnen

Wenn Du Nichtraucher wirst, haben alle gewonnen: Dein Chef, weil er gesündere Mitarbeiter hat, die einfach besser drauf sind – sicherlich auch eher ein Vorteil für die Mitarbeitermotivation und die Bindung an das Unternehmen. Und Du, weil Du endlich frei bist!

Mai 29

Wie kann ich aufhören zu rauchen, ohne zuzunehmen?

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Die Angst nutzen

Du möchtest mit dem Rauchen aufhören, ohne zuzunehmen? Und Du hast Angst davor zuzunehmen, wenn Du mit dem Rauchen aufhörst? Die Gefahr, Gewicht zuzulegen besteht wirklich.

Diese Angst ist deshalb eine „gute“ Empfindung. Du kannst sie nutzen, um entsprechend gegenzu­steu­ern.

Eine Umstellungsphase gehört dazu

Rauchen vermindert den Appetit und führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch. Das ist klar. Diese beiden Faktoren  fallen nun plötzlich weg, weil Du mit dem Rauchen aufhörst. Deshalb ist damit zu rechen, dass Du zunächst etwas zunimmst. Zwei Kilo etwa sind normal. Innerhalb eines Jahres würde sich Dein „Normalgewicht“ als Nicht­raucher einpendeln – wenn Du Deine Essverhalten nicht verändern würdest.

Essen ist kein Ersatz für die Sucht

Viele frischgebackene Nich­traucher nehmen aber des­halb zu, weil sie versuchen, mit essen oder naschen etwas von der Leere aufzufüllen, die durch das Loslassen des Suchtverhal­tens entstanden ist.

Du musst es natürlich nicht so machen, wie es viele neue Nichtraucher gemacht haben und leider immer wieder erleben. Du kannst es anders machen. Deshalb ist es schon mal sehr gut, dass Du diese Frage stellst: Wie kann ich aufhören zu rauchen, ohne zuzunehmen?

Wie Übergewicht entsteht

Zunächst solltest Du Dir die Ursache des Problems klar machen.

Weißt Du, was Übergewicht körperlich bedeutet? Richtig: Überschüssige Energie wird im Körper als Fettgewebe eingelagert. Du nimmst Energie mit der Nahrung auf und Du verbrauchst Energie indem Du Dich körperlich betätigst.

Du fragst: Wie kann ich aufhören zu rauchen ohne zuzunehmen? Mach Dir zunächst klar:

Auf diese Energiebilanz kommt es letztlich an: Nimm nicht mehr Kalorien auf, als Du verbrauchst, dann wirst Du auch nicht zunehmen.

An zwei Schrauben drehen

Nun kannst Du selber erkennen, was notwendig ist, wenn Du es anders erleben willst.

Du merkst sicherlich schon, dass Du nun an zwei Stellen Einfluss hast auf das, was die Waage morgen früh im Bad bei Dir anzeigt: Die Energieaufnahme durch essen, trinken oder naschen und den Energieverbrauch durch körperliche Aktivität.

Wenn Du an beiden Schrauben entsprechend drehst, kannst Du sogar noch Körpergewicht verlieren, wenn Du mit dem Rauchen aufhörst und wieder Nichtraucher bist.

Süßigkeiten sind keine Alternative

Eines solltest Du auf jeden Fall vermeiden: Süßigkeiten oder andere kalorienhaltige Substanzen als Ersatz für das Rauchen einzusetzen.

Jetzt auch aktiv gesund leben

Wie wäre es, wenn Du in dieser Anfangsphase Deines Nichtraucher-Seins noch weiter auf Gesundheit setzt?

Tausch doch für die nächsten vier Wochen nach dem Aufhören Dein bisheriges Brot gegen ein Vollwertbrot aus. Du wirst feststellen, dass Du deutlich länger satt bleibst.

Weitere ballaststoffreiche Nahrungs­mittel können Dein  Speise­zettel ergänzen.

Machst Du Gymnastik oder Sport? Dadurch baust Du nicht nur Kalorien ab, sondern bereicherst Körper, Geist und Seele noch zusätzlich.

So hältst oder reduzierst Du als Nichtraucher Dein Gewicht. Leicht und auf angenehme Weise.

Mai 06

Tue Dich mit anderen zusammen – Rauchen aufhören im Kurs

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Du musst nicht allein aufhören

Gehörst Du auch zu den Rauchern, die schon allein im Verbor­genen einige Anläufe unternommen haben, weil Du mit Rauchen aufhören wolltest?

Da Du noch immer rau­chst, sind diese Versuche offensichtlich nicht gelungen. Glaub mir: Wesentlich einfacher und auch viel ange­nehmer ist es, wenn Du Dich mit anderen zusammen­tust.

Such Dir Gleichbetroffene

Frag doch einmal in Deinem Freundes- und Bekann­ten­kreis oder auch unter den nächsten Ver­wandten, ob je­mand bereit ist, mitzumachen.

Du musst nicht unbedingt mit den Anderen gleichzeitig aufhören. Aber Du kannst Dich gemein­sam mit ihnen mit dem Thema „Rauchen und Aufhören“ befassen.

Deine Befürchtungen und  Ängste kannst Du dem anderen mitteilen und Deine  Gründe, mit dem Rauchen aufzu­hören, austauschen. Das hilft schon mal am Anfang.

Nichtraucher verstehen das nicht

Eines ist doch klar: Wenn Du einem Nicht­raucher in Deinem Umfeld sagst, dass Du mit dem Rauchen aufhören willst, dann sagt der: Toll, dann rauchst Du jetzt also nicht mehr! Du können hier wenig Verständ­nis erwarten, was Deine inne­ren Zweifel und Kämpfe betrifft.

Raucher und Ex-Raucher können mitfühlen

Andere Rau­cher – auch ehe­malige Raucher –  können da­ge­gen  nicht nur verstehen, sondern auch mitempfinden, wenn Du immer wieder  hin und her­gerissen bist zwischen Deiner vernünftigen Willensent­schei­dung   und der fordern­den  Sucht.

Wenn Schmacht, Unruhe und die ständigen Gedanken ans Rauchen Dich bedrängen, kannst Du das nicht einfach ignorieren, wie ein Nicht­raucher sich das so einfach vorstellt.

Geteiltes Leid ist halbes Leid – das erfährst Du in der Gemeinschaft mit den Menschen, die genauso betroffen sind wie Du.

In der Gruppe mit dem Rauchen aufhören geht immer

Es gibt in Deinem persönlichen Umfeld gerade niemanden, der sich mit Dir gemeinsam auf den Weg des Nichtrauchens machen will?

Dann probier es doch mit einem Kurs zur Raucher­entwöhnung. Hier triffst Du automatisch auf Menschen, die genauso betroffen sind wie Du. Dazu erhältst Du noch Unter­stützung durch einen quali­fizierten Coach. Diese Kurse gibt es bei Dir vor Ort. Oder Du wählst einen Webinar-Kurs, bei dem Du von zu Hause aus die Kraft der Gruppe nutzen kannst.

Sich gegen­­seitig verstehen, Erfahrungen aus­tauschen und gemeinsam Lösungen suchen und finden für die auftretenden Heraus­forderungen – das sind die besten Voraussetzungen für das Gelingen Deiner end­gültigen Befreiung.

Bild: unterschiedlich reife Trauben
Mrz 18

Bist Du so weit, dass Du mit dem Rauchen aufhören kannst?

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Kennst Du das? Die gewohnte Zigarette im Mund und dabei die Frage: Warum eigentlich? Dann hast Du vielleicht schon die fünf Phasen des Rauchens durchlebt.

Erste Phase

Begonnen hat alles oft in der frühen Jugend. Die ersten Zigaretten schmeckten schrecklich. Ist diese Hürde erst einmal genommen, wird das Nikotin im Gehirn nicht mehr als Nervengift erkannt. Stattdessen ruft es nach mehr. In dieser ersten Phase ist man oft von der scheinbar positiven Wirkung des Suchtmittels beeindruckt: Man spürt eine Art Glücksgefühl und fühlt sich erwachsen. Kurzum, man sagt: „Ich rauche gern!“. Gedanken an die Nachteile des Rauchens werden gar nicht zugelassen.

Zweite Phase

In der zweiten Phase des Rauchens wird diese Überzeugung zwar angekratzt. Aber man steht immer noch dazu. Nun glaubt man, jederzeit aufhören zu können. Wenn man will. Man will aber nicht.

Dritte Phase

Doch dann treten zunehmend Zweifel auf – ein Zeichen für die dritte Phase. Jetzt sagt man: „Irgendwann werde ich mit dem Rauchen aufhören.“ Aber im Moment kann man sich „aufhören“ noch nicht vorstellen.

Vierte Phase

In der vierten Phase wird es langsam aber sicher ungemütlich. Das Verdrängen der Auswirkungen, vor allem der vielfältigen körperlichen Folgen des Rauchens, klappt nicht mehr richtig. Die ersten Folgeerscheinungen des jahrelangen Tabakkonsums sind schon deutlich spürbar. Man genießt nicht mehr, sondern konsumiert nur noch.

Fünfte Phase

Wenn dann das eigene Rauchen deutlich als Belastung empfunden wird, hat die fünfte und letzte Phase bereits begonnen.  Angst vor Krankheit tritt auf. Ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle setzen ein. Dazu kommt heute noch die gesellschaftliche Ächtung. Jetzt will der bedrückte Raucher wirklich aufhören und sucht nach hilfreichen Möglichkeiten.

Jetzt aufhören!

Bist Du in Phase vier oder bereits fünf, dann schiebe es nicht weiter auf, sondern pack es an! Du kannst Phasen überspringen, wenn Du Dich bewusst mit dem Thema auseinandersetzt und Dich öfter mal mit „reiferen“ Rauchern triffst.

Feb 01

Lass Dir helfen – das mit dem Rauchen aufhören geht mit Unterstützung leichter!

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Habst Du es schon mal mit dem Rauchen aufhören probiert? Ich meine natürlich: aufhören, um dauerhaft Nichtraucher zu bleiben.

Hilfe suchen macht Sinn

Wer mehrmals die Erfahrung macht, dass es nicht klappt, kommt irgendwann auf die Idee, sich Hilfe zu suchen. Eine gute Idee – die beste gewissermaßen. Denn wer ständig Misserfolge wiederholt, wird nur frustriert. Aber: Das Angebot an Hilfen ist sehr vielfältig.

Kriterien für wirksame Unterstützung

Damit dieser Weg nicht ebenso misslingt, frage Dich lieber vorher, welche Art der Unterstützung Dir wirklich etwas bringen kann. Ich möchte Dir einige Kriterien an die Hand geben, die professionelle Angebote erfüllen sollten und begründe gleich, weshalb ich sie für wichtig halte.

Das Erste, was Dir geboten werden sollte,  ist eine effektive Technik zur Auflösung des Rauchverlangens. Diese Empfindung wird von den meisten Rauchern, die aufhören wollen, besonders gefürchtet. Aber Schmacht muss nicht sein!

Zum Zweiten solltest Du vielfältige Anregungen erwarten, wie Du Dein Verhalten als frisch gebackener Nichtraucher am leichtesten umstellen kannst. Lerne das Prinzip kennen, Alternativen zum Rauchen für eine  konkrete Situation zu finden, zum Beispiel für die Zigarette nach dem Essen. Schwierigkeiten, die auftreten, wenn Du es in Deinem Alltag ausprobierst, musst Du ebenfalls besprechen können. Einmal gelernt, kannst Du diese Technik dann auch in den vielen Situationen Ihres Alltags anwenden.

Das dritte Wichtige ist eine Vorbereitung auf Krisensituationen. Krisen sind der häufigste Auslöser von Rückfällen. Aber auch alle anderen Rückfallgefahren solltest Du kennenlernen. Gewarnt ist gewappnet. Auf der „grünen Wiese“ Ihres Hilfsangebotes kannst Du alle Gefahren meistern lernen.

Die verschiedenen Methoden

Nun zu den konkreten Angeboten: Nadel- oder Laserakupunktur, Hypnose  sowie alle angebotenen Medikamente  einschließlich Nikotinersatz können diese Kriterien naturgemäß nicht erfüllen. Was diese Methoden bestenfalls bei Dir erreichen können, ist ein kurzfristiger Rauchstop. Mit allem, was dann an Herausforderungen in Deinem Alltagsleben auf Dich wartet, bleibst Du aber allein! Entsprechend hoch sind die Rückfallquoten.

Lernen, Nichtraucher zu sein

Was Du hingegen in einem guten Kurs zur Raucherentwöhnung gelernt habst, das steht Dir als Erfahrung auch später jederzeit zur Verfügung. Übrigens kannst Du so einen Kurs inzwischen auch von zu Hause aus besuchen: als Live-Online-Kurs mit Live-Chat, Facebook-Gruppe und persönlichem Telefon-Coaching! Die Gemeinschaft mit der Gruppe bleibt hierbei sogar, wenn Du es wünschst, über die Zeit des Kurses hinaus bestehen.

 

 

Jan 17

Warum kannst Du nicht einfach mit dem Rauchen aufhören – bist Du etwa süchtig?

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Die Macht der Sucht

Hast Du schon mal probiert, ob Du mit dem Rauchen aufhören kannst? Und Du rauchst immer noch? Dann hat wohl irgend etwas nicht geklappt. Glaubst Du, dass Du zu schwach bist, aufzuhören?

Jetzt hast Du Dich schon zu dieser Entscheidung durchgerungen – und dann das. Viele Raucher quälen sich selbst mit solchen Gedanken.

Der Kreislauf der Sucht

Mein Vorschlag: Mach Dir doch einmal klar, was beim Rauchen in Deinem Körper geschieht. Und berücksichtige die Ergebnisse bei Deinem nächsten Versuch.  Wenn Du Dir eine Zigarette ansteckst, wird das Nikotin aus dem Tabak freigesetzt. Über die Atemwege und den Blutkreislauf gelangt das Nikotin schnell ins Gehirn. Das kann nur gelingen, weil sich das Nervengift Nikotin in der Gestalt eines ähnlich aussehenden,  körpereigenen Stoffes tarnt.

Im Gehirn veranlasst das Nikotin sofort die Ausschüttung von „Glückshormonen“, die die geliebten Wirkungen des Rauchens nach sich ziehen. Für eine kurze Zeit ist dieses „Glücksgefühl“ da.

Doch gleich beginnt wieder der körpereigene Abbau des  Nikotins und die Wirkung lässt nach. Ein Spannungsgefühl breitet sich aus. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt  ab – Du wirst nervös. Auf der unbewussten Ebene setzt jetzt ein Verlangen ein – Verlangen nach mehr Nikotin.

Daraus entsteht der Gedanke: Ich brauche jetzt eine Zigarette! Du steckst Dir eine Zigarette an und der Kreislauf beginnt wieder von vorn.

Wenn Du Dir keine ansteckst, wird der Impuls des Verlangens sich verstärken. Die unangenehmen Empfindungen, die auftreten, wenn das Nikotin abgebaut wird, werden immer deutlicher.

Die eigene Sucht bemerken

Woran merkst Du, dass Du abhängig bist? Du stellst fest, dass Du nicht einfach aufhören kannst. Die Gewohnheit des Rauchens und das Verlangen sind eins geworden.

Befreiung ist möglich

Sucht ist keine Entschuldigung, weiterrauchen zu müssen.

Aber die Sucht erfordert eine passende Vorgehensweise, um ohne die Quälerei des Verlangens mit dem Rauchen aufhören zu können.

Es kann ganz leicht sein, frei zu werden von der Sucht!

Jan 14

Lohnt es sich überhaupt, mit dem Rauchen aufzuhören ?

By Thomas Karow | Rauchen aufhören Tipps

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ab wann Sie eigentlich etwas von der positiven Wirkung spüren, wenn Sie jetzt mit dem Rauchen aufhören würden? Natürlich werden die Folgen eines jahrzehntelangen Tabakkonsums nicht von heute auf morgen verschwinden.

Eine schnelle Verbesserung

Doch es gibt auch eine kurzfristige Folge des Rauchens:

Wenn Sie sich eine Zigarette anstecken, starten Sie einen Verbrennungsvorgang. Einmal ganz abgesehen vom freiwerdenden Nikotin entsteht bei dieser Verbrennung Kohlenmonoxyd – ein Atemgift. Sie kennen es vielleicht als gefährlichen Stoff in Autoabgasen.

Diese Substanz besetzt einen Teil Ihrer roten Blutkörperchen. Deren Aufgabe ist es, den Sauerstoff im Blut zu transportieren.

Besetzt bedeutet: Pech für den Sauerstoff – und für Sie! Denn Ihr ganzer Körper, einschließlich das Gehirn, wird nun schlechter mit der Energie des Sauerstoffs  versorgt. Atemnot, schlechte Kondition  und mangelnde Sauerstoffversorgung der Organe sind die Folge.

Mehr Sauerstoff

Nun aber das Positive der ganzen Sache:

Bereits acht Stunden, nachdem Sie Ihre letzte Zigarette geraucht haben, sind Ihre roten Blutkörperchen wieder frei!

Das bedeutet: Bereits nach einem achtstündigen Nachtschlaf kann Ihr Blut wieder allen benötigten Sauerstoff aufnehmen.

Sie könnten sich über diese deutliche Verbesserung in Ihrem Leben freuen, wenn – ja wenn Sie sich nicht morgens gleich wieder eine Zigarette anstecken würden… .

Die Verbesserungen bemerken

Haben Sie erfolgreich mit dem Rauchen aufhören können, werden Sie schnell den Unterschied bemerken, besonders beim Sport. Auch beim Laufen und Treppensteigen werden Sie staunen.

Diese kurzfristige Verbesserung sollten Sie schätzen und sich darüber freuen – anstatt die möglichen Entzugserscheinungen mit der ganzen Aufmerksamkeit zu versehen und damit unnötig aufzubauschen.

Über die längerfristigen Verbesserungen des Nichtrauchens können Sie sich dann später noch freuen.

Entschlackung beschleunigen

Bei jedem frischgebackenen Nichtraucher lässt sich übrigens der körperliche Entschlackungsprozess durch geeignete Maßnahmen deutlich beschleunigen!

 

 

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